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Mehr Geld, mehr Lehrkräfte gefordert: Im Bildungswesen in Bolivien rumort es

Kundgebung in La Paz
Kundgebung in La Paz Copyright Juan Karita/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
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Von euronews
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In Bolivien fordern Lehrkräfte Verbesserungen im Bildungswesen. Es kam in La Paz wieder zu einer Protestkundgebung. Der Bildungsminister kündigte Gespräche an.

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In Bolivien begehrt der Lehrkörper öffentlicher Schulen auf. Wie in den Vorwochen kam es in der Hauptstadt La Paz zu einer Protestkundgebung, um eine Erhöhung des Bildungshaushalts, die Einstellung zusätzlichen Personals sowie eine Lehrplanänderung einzufordern. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen, Sicherheitskräfte versprühten Reizgas.

In dem südamerikanischen Land ist seit November 2020 der Sozialist Luis Arce Staatsoberhaupt. Bildungsminister Edgar Pary will eine Sondertagung anberaumen, um die Lage im Schulwesen zu erörtern.

Schlechtere Bildung als in anderen Ländern Südamerikas?

Pary kündigte ebenfalls an, sich mit den Spitzen der Gewerkschaft Central Obrera Boliviana (COB) auseinanderzusetzen, um die Forderungen der Lehrerkräfte zu besprechen. Allerdings besteht Ungewissheit darüber, ob die Lehrerkräfte überhaupt von der Gewerkschaft vertreten werden.

Die Schulbildung in Bolivien ist bis zur Oberstufe kostenlos, die Lehrkräfte sind der Ansicht, Bolivien sei in Sachen Bildungspolitik schlechter aufgestellt als die angrenzenden Länder.

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