"Das Haus wurde weggerissen" - mindestens 26 Tote nach Tornados in Mississippi und Alabama

Die Betreiber einer Bar in Rolling Fork stehen vor den Trümmern ihres Geschäfts, 25. März 2023
Die Betreiber einer Bar in Rolling Fork stehen vor den Trümmern ihres Geschäfts, 25. März 2023 Copyright Rogelio V. Solis/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
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US-Präsident Joe Biden hat nach den verheerenden Wirbelstürmen die volle Unterstützung der Regierung zugesichert.

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Nach mehreren Tornados in den US-Bundesstaaten Mississippi und Alabama mit insgesamt mindestens 26 Toten und Dutzenden Verletzten hat die Regierung in Washington ihre Unterstützung angekündigt. Das hat Präsident Joe Biden in einem Tweet mitgeteilt.

Biden: betroffenen Menschen soll geholfen werden

"Jill und ich beten für jene, die ihre Lieben durch die zerstörerischen Tornados in Mississippi verloren haben oder deren Angehörige noch vermisst werden", so der US-Präsident. Er habe unter anderem dem Senator des Bundesstaates Roger Wicker kondoliert und die volle Unterstützung der Regierung zugesagt.

"Wir haben alles verloren"

Einwohner der betroffenen Gegend berichten von ihren Erlebnissen:

"Die Menschen hier brauchen Hilfe. Es war einfach verheerend letzte Nacht. Plötzlich wurde es dunkel. Es wurde versucht, alle in Sicherheit zu bringen", sagte James Hancock aus Rolling Fork. William Barnes aus Silver City, ebenfalls in Mississippi, gab an, er habe alles verloren: 

"Aber wir sind am Leben. Das Haus hat es weggerissen, meinen Truck, die Autos. Aber uns geht es gut."

In Mississippi waren mit zunächst 25 Menschen die meisten Toten zu beklagen. Offiziellen Angaben zufolge kam in Alabama eine Person ums Leben. Wie viele Menschen genau vermisst werden, war zunächst unklar.

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