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Erdbeben der Stärke 6,8 vor Vanuatu - Macron-Besuch in Gefahr?

Macron in Neukaledonien
Macron in Neukaledonien Copyright AP Photo/Theo Rouby, Arquivo
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Von Euronews mit DPA/AFP
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Dem US-amerikanische Frühwarnsystem zufolge gab es nach dem Erdbeben 10 km unter der Erdoberfläche keine Tsunami-Warnung. Der französische Präsident wurde an diesem Mittwoch im Rahmen seiner Ozeanien-Reise in Vanuatu erwartet.

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Vor der Küste des Inselstaat Vanuatu im Südpazifik hat sich ein Erdbeben der Stärke 6,8 ereignet. Das Epizentrum befand sich nach Angaben laut Messungen vom United States Geological Survey (USGS) 83 km östlich von Port-Olry.

Dem US-amerikanische Frühwarnsystem zufolge gab es nach dem Erdbeben 10 km unter der Erdoberfläche keine Tsunami-Warnung.

Der französische Präsident wurde an diesem Mittwoch im Rahmen seiner Ozeanien-Reise in Vanuatu erwartet. Ob das Beben einen Einfluss auf seine Reisepläne hat, ist bislang nicht bekannt.

Die Zeitung Vanuatu Daily Post veröffentlichte auf Facebook Bilder von der Ankunft Macrons in Vanuatu. Offiziell bestätigt ist diese jedoch bislang nicht.

Auf den Inseln des Archipels leben rund 18 000 Menschen. Neukaledonien mit 270 000 Einwohnern befindet sich im südlichen Pazifik, 1500 Kilometer östlich von Australien und nördlich von Neuseeland.

Präsident Macron ist auf einer fünftägigen Ozeanien-Reise. Das französische Überseegebiet Neukaledonien war seine erste Etappe. Dort wkündigte er am bei einer Rede in Nouméa kündigte eine für Neukaledonien spezifische Verfassungsreform "für Anfang 2024" an.

Die Inselgruppe im Südpazifik hatte sich in den vergangenen Jahren bei drei Unabhängigkeitsreferenden jeweils für einen Verbleib bei Frankreich ausgesprochen.

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