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Frachter stoßen vor Helgoland bei Windstärke 6 zusammen: 1 Toter, 4 Vermisste

Ein Autozug der Deutschen Bahn fährt am Sonntag, 23\. Juli 2023, von Niebull aus über den Hindenburgdamm zur Nordseeinsel Sylt.
Ein Autozug der Deutschen Bahn fährt am Sonntag, 23\. Juli 2023, von Niebull aus über den Hindenburgdamm zur Nordseeinsel Sylt. Copyright Daniel Bockwoldt/dpa via AP
Copyright Daniel Bockwoldt/dpa via AP
Von Euronews, AFP
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Dieser Artikel wurde im Original veröffentlicht auf Englisch

Eines der beiden Frachtschiffe, die vor der deutschen Küste in der Nordsee zusammengestoßen sind, ist vermutlich gesunken.

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Nach dem Zusammenstoß zweier Frachtschiffe vor Helgoland in der Nordsee werden am Dienstagabend noch vier Menschen vermisst. Dies teilten die Seenotrettungsdienste der Stadt Cuxhaven am Dienstag Vormittag mit. Eine Person ist gestorben.  

Das Unglück hat sich gegen 5 Uhr morgens ereignet - wie der NDR berichtet.

Eines der beiden Frachtschiffe ist gesunken.

Robby Renner, der Leiter des Havariekommandos, erklärte: "Fakt ist, wir kennen den Verbleib der Menschen nicht. Wir müssen in Betracht ziehen, dass sie noch im Schiffskörper eingeschlossen sind."

Mehrere Rettungsschiffe sowie zwei Hubschrauber der Marine sind weiter zwischen den Inseln Helgoland und Langeoog im Einsatz, um nach den Schiffbrüchigen zu suchen.

Britische "Verity" offenbar gesunken

Bei den beiden Frachtern handelt es sich um die Schiffe namens "Verity" und "Polesie". An Bord der "Polesie" sollen 22 Personen sein. 

Die 91 Meter lange und 14 Meter breite Verity war offenbar auf dem Weg von Bremen nach Immingham in Großbritannien. Die 190 Meter lange und 29 Meter breite Polesie fuhr von Hamburg nach La Coruña in Spanien.

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