Die EVP setzt bei der Europawahl auf Ursula und Kontinuität

Die EVP geht wieder mir Ursula von der Leyen ins Rennen um dier Europawahl.
Die EVP geht wieder mir Ursula von der Leyen ins Rennen um dier Europawahl. Copyright Andreea Alexandru/Copyright 2024 The AP. All rights reserved.
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Von euronews
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Kontinuität, Green Deal und Kampf gegen Rechtsextremismus – die EVP nominiert erneut Ursula von der Leyen als Spitzenkandidatin fürs Europaparlament.

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Die Europäische Volkspartei EVP übt sich in Kontinuität und nominiert Ursula von der Leyen erneut für den Vorsitz der Europäischen Kommission.

Führende Persönlichkeiten der EVP haben mit euronews gesprochen – bei ihrer Konferenz in Bukarest, wie Manfred Weber, Präsident der Europäischen Volkspartei: „Wir senden eine Botschaft der Stabilität in Zeiten der Ungewissheit mit dem Krieg in Europa, aber auch der wirtschaftlichen Herausforderung auf globaler Ebene mit China. Wir halten Europa zusammen. Das ist unsere Hauptbotschaft. Wir brauchen eine starke und entschlossene Führung.“

Kampf dem Klimawandel

Der "Green Deal", der die EU auf eine grüne Wirtschaft umstellen soll, war eine der wichtigsten Errungenschaften der Von der Leyen-Kommission. Manfred Weber bestreitet, dass er durch den Widerstand des Agrarsektors gefährdet ist. Nach einmal Manfred Weber: „Ich bin 52 Jahre alt, und ich sage Ihnen aus meiner Generation, der Kampf gegen den Klimawandel ist wahrscheinlich die größte, die gewaltigste, die wichtigste Aufgabe für uns alle. Es ist eine historische Frage, den Klimawandel zu stoppen. Deshalb ist unser Engagement glasklar. Wir sind die Partei, die gegen den Klimawandel kämpft.“

Barroso: soziale Belange berücksichtigen

José Manuel Barroso, ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, sagte Euronews, dass der Green Deal gefährdet sei, wenn die EU ihre Klima-Agenda nicht mit den Bedürfnissen und Anliegen von Industrie und Landwirtschaft in Einklang bringe: „Natürlich sollte die Europäische Union weiterhin eine Vorreiterrolle bei der grünen Transformation spielen. Gleichzeitig sollte sie dabei die sozialen Belange der Menschen berücksichtigen und die Kosten nicht zu sehr auf die Schwächeren abwälzen. Wenn wir das tun, werden wir einen Teil unserer Bevölkerung gegen die grüne Agenda aufbringen. Das wäre ein Fehler. Und auch wir sollten unsere Verpflichtungen in Bezug auf den grünen Übergang verfolgen, aber ohne unsere Industrie und unsere Landwirtschaft in eine Situation des Wettbewerbsnachteils gegenüber anderen Teilen der Welt zu bringen.“

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