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Donau-Niedrigwasser: Ungarns Schifffahrt sitzt auf dem Trockenen

Donau-Niedrigwasser: Ungarns Schifffahrt sitzt auf dem Trockenen
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Von Frank Weinert
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Die Schifffahrt leidet unter dem niedrigen Pegel der Donau. Nur kleinere Schiffe können noch fahren. Die großen Kreuzfahrtdampfer und die Transportfrachter müssen ihre immer häufiger unterbrechen. Ein Ende des Niedrigswassers ist nicht in Sicht.

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Die Donau ist in Ungarn derzeit eher ein Flüsschen denn ein Strom. Der Wasserstand ist bedrohlich niedrig. Das bringt die Schifffahrt arg in Bedrängnis. Vor allem die großen Kreuzfahrtschiffe sitzen buchstäblich auf dem Trockenen. Zwangspause in Budapest. Während in Österreich viele Staubereiche den Wasserstand obenhalten, fließt die Donau zwischen Ungarn und Rumänien rund 900 Kilometer ohne jeglichen Staubereich. Nur die kleineren Ausflugsboote schippern weiter auf dem Fluss.

Bedrohlich ist die Lage auch für die Frachtschifffahrt. Die meisten Schiffe können nur noch teilweise beladen werden, sonst würden sie auf Grund laufen. Viele Unternehmen weichen jetzt auf den Lkw oder die Bahn aus. Der Wasserstand sinkt immer weiter - eine Sperre der Donau ist derzeit aber nicht geplant.

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