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Brexit: Verhandlungen bis zum letzten Atemzug

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Von Stefan Grobe
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Wieder eine neue Woche, die mit einem Bericht des EU-Chefunterhändlers über den Stand der Brexit-Verhandlungen beginnt. Es gibt die Bereitschaft so lange zu reden, bis dass eine Vereinbarung erreicht ist.

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Wieder eine neue Woche, die mit einem Bericht des EU-Chefunterhändlers über den Stand der Brexit-Verhandlungen beginnt. Es gibt keine neue Deadline - nur die Bereitschaft so lange zu reden, bis dass eine Vereinbarung erreicht ist. Das Europäische Parlement muss einem solchen Deal zustimmen, und die Abgeordneten sind darauf eingestellt, wenn es sein muss auch über die Feiertage zu arbeiten.

Die Gespräche seien wohl die am meisten unter die Lupe genommenen in der Geschichte von Handelsverhandlungen, meint der irische Liberale Barry Andrews. Man kenne die Themen und Positionen, also könne man sehr viel schneller einen Deal überprüfen als normalerweise üblich. Eine provisorische Annahme sei eine letzte Möglichkeit, doch wolle er sicherstellen, dass am 1. Januar ein Abkommen stehe.

Die Streitfragen sind nach wie vor die Fischerei-Regelungen, gleiche Wettbewerbsbedingungen und der Ablauf möglicher Schlichtungsverfahren. Diese Knoten müssten durchbrochen werden können, so hört man aus dem Parlament. Die spanische Sozialistin Immaculada Rodriguez Piñero sagt, sie habe Vertrauen in die Unterhändler. Ein Deal müsse zustande kommen. Jeder erwarte das.

Am Sitz der EU-Kommission finden die Verhandlungen statt. Denkbar ist auch eine Übergangslösung.

Weitere Quellen • Chris Pitchers

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