Europa News
'Vorsicht, Falle', sagen NRO zu EU-Plänen für ein Einmischungsgesetz
In einer Erklärung an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnen die NGOs, dass eine solche Gesetzgebung die Glaubwürdigkeit der EU bei der Verteidigung der Menschenrechte im Ausland beeinträchtigen und repressive Regime ermutigen könnte.
Welt
"Mein Auge ist explodiert" - Weltweit immer mehr Gummigeschosse gegen Protestierende
Amnesty International wirft Polizeieinheiten in aller Welt vor, immer mehr Gummi- und Plastikgeschosse gegen friedlich Demonstrierende einzusetzen. Das werde zunehmend zur Routine und führe zu mehr Verletzungen und Todesfällen.
Europa News
Geiseldiplomatie: Belgien und der Iran streiten um Gefangenenaustausch
Seit letztem Februar im Iran inhaftiert, ist Olivier Vandecasteele in ein Spiel der internationalen Geiseldiplomatie verwickelt.
Der humanitäre Helfer aus Belgien wurde am Vorabend seiner Rückkehr nach Hause von den iranischen Behörden festgenommen und der Spionage beschuldigt.
Belgien
Demo für Freilassung eines im Iran inhaftierten Belgiers
Olivier Vandecasteele wurde am 24. Februar 2022 in Teheran festgenommen und wegen angeblicher Spionage zu 40 Jahren Haft und zu 74 Peitschenhieben verurteilt. Seine Freunde und Familie haben nun in Brüssel für seine Freilassung protestiert.
Ukraine
Ukraine-Krieg: Notleidende sind überwiegend 60 Jahre und älter
Hilfsmaßnahme in der Ukraine sollten stärker an die Bedürfnisse älterer und behinderter Menschen angepasst werden. Das fordert Amnesty International, weil Menschen über 60 die häufigsten Opfer des russischen Angrifsskriegs seien.
Iran
Iran: Protestteilnehmer zum Tode verurteilt - 314 Häftlinge im Jahr 2021 hingerichtet
Im Iran ist staatlichen Medien zufolge eine Person zum Tode verurteilt worden, weil sie im Rahmen von Protesten ein Regierungsgebäude in Brand gesetzt haben soll. Fünf weitere erhielten Haftstrafen zwischen fünf und zehn Jahren.
Ukraine
Amnesty-Bericht: Russische Zwangsdeportation von Ukrainern
Laut Amnesty International führt Russland völkerrechtswidrige Deportationen in den besetzten Gebieten der Ukraine durch. Die Menschenrechtsorganisation hat den Internationalen Strafgerichtshof aufgefordert, die Vorwürfe möglichst schnell zu untersuchen.