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Muslimische Gläubige beten am ersten Freitag des heiligen Monats Ramadan in der Al-Aqsa-Moschee.

Video. Erster Ramadan-Freitag: Massengebete an al-Aqsa und in Trümmern von Gaza

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Zehntausende Muslime beten zum Beginn des Ramadan in der Jerusalemer Al-Aksa-Moschee unter schwerer Bewachung, Familien in Gaza begehen den Fastenmonat zwischen Trümmern und knapper Hilfe.

In Jerusalem kamen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen Zehntausende Gläubige zusammen, nachdem im Oktober eine Waffenruhe mit der Hamas in Kraft getreten war. Israel begrenzte die Einreisegenehmigungen aus dem Westjordanland auf 10.000 – deutlich weniger als sonst im Ramadan. Mehr als 3.000 Polizistinnen und Polizisten waren in der Stadt im Einsatz.

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In Gaza-Stadt beteten die Menschen in beschädigten Moscheen und zwischen Trümmern. Über den zerstörten Straßen hingen Laternen. Familien in Zelten teilten einfache Iftar-Mahlzeiten. Die Preise blieben hoch, die Hilfe sehr begrenzt. Trotz Verlusten und Knappheit berichteten viele, der Ramadan schenke ihnen dennoch Momente der Ruhe und des Zusammenhalts.

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