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Badminton: Japanische Olympiahoffnung wegen Glücksspiel in der Klemme

Badminton: Japanische Olympiahoffnung wegen Glücksspiel in der Klemme
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Illegales Glücksspiel könnte der Nummer zwei der Badminton-Weltrangliste die Olympiateilnahme kosten. Der Japaner Kento Momota hat sein Fehlverhalten eingestanden. Ermittlungen laufen. Der japanische Badminton-Verband teilte mit, man könne ihn nicht mehr als Olympiateilnehmer empfehlen.

“Es tut mir furchtbar leid, dass ich alle betrogen habe. Es tut mir sehr leid”, sagte Momota.

Als Zeichen seiner Reue soll er auch seine Haare schwarz gefärbt haben.

Sein Mitspieler Kenichi Tago, sechsmaliger japanischer Meister und Olympiateilnehmer 2012, war in Tränen aufgelöst. Er soll Momota in die Glücksspielwelt eingeführt haben.

“Ich möchte nur, dass man Kento Momota eine zweite Chance gibt”, so Tago.

Er habe einfach nicht aufhören können, gestand er. Glücksspiel ist in Japan bis auf wenige Ausnahmen verboten. Tago soll Angaben seines Vereins zufolge 60 Mal illegale Casions aufgesucht haben, Kento Momota sechs Mal.

Weiterführender Artikel…:http://www.japantimes.co.jp/news/2016/04/08/national/crime-legal/disgraced-japanese-badminton-duo-apologize-illegal-gambling/#.VweeFZyLSUl