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Uber: US-Justiz ermittelt wegen Behördentäuschung

Uber: US-Justiz ermittelt wegen Behördentäuschung
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Von Euronews
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Das US-Justizministerium hat Untersuchungen gegen Uber eingeleitet.

Das US-Justizministerium hat Untersuchungen gegen Uber eingeleitet. Amerikanischen Medien zufolge drohen dem Fahrdienstvermittler für seine Versuche, Behörden-Mitarbeiter zu täuschen, juristische Konsequenzen. Beim sogenannten Greyballing fingierte Uber die Anzeige in der Buchungs-App für Behörden-Mitarbeiter in Städten, wo der Fahrdienst gegen geltende Beförderungsregeln verstieß. Üblicherweise buchen Kontrolleure Fahrten, um Uber auf frischer Tat zu erwischen.

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Nachdem die “New York Times” im März über die Täuschungs-Software berichtet hatte, erklärte Uber, sie nicht mehr gegen Kontrolleure einsetzen zu wollen. Der Fahrdienst-Vermittler gerät seit Monaten immer wieder in Negativ-Schlagzeilen: Es gibt Patentstreitigkeiten mit der Google-Mutter Alphabet, Zwist mit Fahrern über Honorar-Kürzungen und Vorwürfe, Uber toleriere sexuelle Belästigungen.

Insider: US-#Justiz ermittelt gegen Uber</a> wg. Einsatz <a href="https://twitter.com/hashtag/greyball?src=hash">#greyball</a>-Software <a href="https://t.co/c2jkJpmxyU">https://t.co/c2jkJpmxyU</a></p>&mdash; Marcus Jung (MarcusCJung) 5. Mai 2017

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