Gewalt in Essen: Aggressive Männer beim Zombie-Walk

Gewalt in Essen: Aggressive Männer beim Zombie-Walk
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button

In Essen ist der Zombie-Walk an Halloween in Gewalt ausgeartet.

WERBUNG

Erst an Allerheiligen berichten die lokalen Medien darüber, dass der Zombie-Walk in Essen zu Halloween in Gewalt endete. Wegen etwa 200 “aggressiver Männer” musste die Polizei den Essener Hauptbahnhof am Dienstagabend komplett räumen. Schon zuvor hatte es beim Zombie-Walk laut Polizei etwa 1.200 Platzverweise gegeben. Danach kam es offenbar zu Schlägereien zwischen verschiedenen Gruppen.

“Sie waren provokativ, verbal aggressiv und schlugen sich untereinander“, sagte der Sprecher der Bundespolizei, Volker Stall, der WELT. Laut Angaben des WDR hat ein Betrunkener einem Polizeibeamten in die Hand gebissen.

Es war in einigen Berichten auch die Rede davon, dass unter den Randalierern Männer mit Migrationshintergrund gewesen sein sollen. Doch offenbar gab es keine Anzeigen wegen sexueller Belästigungen.

In den sozialen Medien vergleichen einige die Gewalt von Essen mit den Exzessen der Silvesternacht 2015/16 von Köln. Diesen Vergleich weist der Polizeisprecher deutlich zurück: 2Das kann man überhaupt nicht damit vergleichen, was in der Kölner Silvesternacht passiert ist.”

Aggressive Männer in Essen: „Kann man überhaupt nicht mit der Kölner Silvesternacht vergleichen“ https://t.co/LuWqhd9HBApic.twitter.com/vRknYURQeq

— WELT (@welt) 1. November 2017

Viel zu tun für die Polizei in der #Halloween-Nacht: In Essen etwa musste der Bahnhof wegen Randalen zeitweise geräumt werden. pic.twitter.com/QEmDQOPjQS

— WDR aktuell (@WDR) 1. November 2017

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Erste Hitzewelle mit fast 30°: Und jetzt kommt der Saharastaub

"Smoke-In": Berliner feiern Legalisierung von Cannabis in Deutschland

Robert Habeck: "Wir müssen pragmatischer sein und weniger bürokratisch"