Flammeninferno im Ostchinesischen Meer

Brennender Öltanker im Ostchinesischen Meer
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Von Andrea Büring mit dpa, reuters
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Bei der Kollision eines Öltankers und eines Frachters sind unzählige Tonnen Öl verbrannt oder ins Wasser geflossen.

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Es ist eine Umweltkatastrophe, die sich derzeit im ostchinesischen Meer abspielt. Nach der Kollision eines Frachters und eines Öltankers sind Zehntausende Tonnen Öl verbrannt oder ins Wasser geflossen. Wie groß der Ölfilm ist, war unächst unklar. Der auf dem Meer treibende Tanker steht in Flammen.

Er war am Samstagabend 300 Kilometer östlich von Shanghai aus noch ungeklärter Ursache mit dem chinesischen Frachter zusammengestoßen. Der Seeweg ist vielbefahren. Durch das Ostchinesische Meer führen Schifffahrtsrouten vom Südchinsischen Meer zu den Häfen in Japan, Südkorea und am Nordpazifik sowie von China in die USA.

Während dessen rund 20-köpfige Besatzung gerettet werden konnte, fehlt von den mehr als 30 Seeleuten des Öltankers weiter jede Spur. Laut Nachrichtenagentur Xinhua handelt es sich um 30 Iraner und zwei Bangladescher. Der Tanker war demnach auf dem Weg vom Iran nach Südkorea und hatte eine Ölladung von insgesamt 136.000 Tonnen an Bord.

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