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Kritik an Spaniens Migrationspolitik: Sanchez sollte die Grenzen stärken

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Kritik an Spaniens Migrationspolitik: Sanchez sollte die Grenzen stärken

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Die spanische Bevölkerung zeigt große Toleranz in Sachen Migration. Spanien ist dafür bekannt, mit der Migrationskrise gut umgehen zu können.

Dies zeigte sich zuletzt im Juni, bei der Aufnahme der 630 Migranten des Rettungsschiffs Aquarius und bei der Aufnahme anderer Rettungsschiffe.

Spanien hat damit eine Botschaft der Solidarität gesetzt und wird von seiner Bevölkerung dabei unterstützt.

Trotzdem ist dies ein kompliziertes Thema für die Spanier, sogar für die, die die Politik der Regierung in Sachen Migration unterstützen.

In Bilbao äußerten einige Spanier Ihre Unzufriedenheit zur Situation ihres Landes. Unter anderem wurde die Handhabung der politischen Situation durch die Regierung kritisiert. Das Migrationsproblem sollte zudem auf europäischer Ebene gel;st werden und betreffe alle, nicht nur die Ankunftsl'nder Spanien, Italien und Griechenland.

Viele Menschen möchten helfen, sind aber auch der Meinung, dass man dem Problem mit mehr Organisation begegnen müsse.

Wie auch im Rest der EU, so ist auch in Spanien eine politische Debatte darüber ausgebrochen.

Politische Gegner des spanischen Premierministers Pedro Sanchez behaupten, dass Sanchez die Menschen mit seiner Politik dazu ermutige, nach Spanien zu kommen, statt die Grenzen zu stärken.