Tennis-Profis kritisieren reformierten Davis-Cup

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Von Isabelle Noack
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Nach anderen Top-Spielern haben auch Tennis-Profis Roger Federer und Novak Djokovic ihre Teilnahme am reformierten Davis-Cup im nächsten Jahr in Frage gestellt.

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Nach anderen Top-Spielern haben auch Tennis-Profis Roger Federer und Novak Djokovic ihre Teilnahme am reformierten Davis-Cup im nächsten Jahr in Frage gestellt.

„Bis vor kurzem wussten wir nicht was passieren wird und wie das Format sein wird. Ich bezweifle stark, dass ich dran teilnehmen werde, aber wir werden sehen, was passiert. Ich glaube eh nicht, dass das für mich gemacht worden ist, sondern eher für die nächste Generation von Spielern,“ so Federer.

Djokovic kritisierte vor allem das Timing des Davis-Cups. „Ich bin mir nicht 100 prozentig sicher, aber wie es aussieht haben wir bei dem ATP ab Januar 2010 auch eine neue Art von Wettbewerb. Der wird dann nur fünf oder sechs Wochen nach dem Davis-Cup stattfinden. Und ich finde, dass der Zeitpunkt des Davis-Cup wirklich, wirklich schlecht ist – vor allem für die Top-Spieler.“

Der spanische Fußballspieler Gerard Piqué hat zusammen mit der Internationalen Tennisföderation ITF dafür gesorgt, dass die 118-jährige Tradition des Davis-Cups radikal reformiert wird.

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