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3 Tage Verspätung: AirFrance-Passagier steckten in Sibirien fest

3 Tage Verspätung: AirFrance-Passagier steckten in Sibirien fest
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Mit drei Tagen Verspätung sind die Passagiere von AF116 von Paris nach Shanghai an diesem Mittwoch doch an ihrem Zielflughafen angekommen. Die 282 Passagiere und Crew-Mitglieder mussten im sibirischen Irkutsk ein drittes Flugzeug abwarten, bevor sie weiterfliegen konnten. Einige waren sicher genervt. Doch andere blieben ganz cool.

"Alles lief gut. Ich bin endlich zu Hause, drei Tage zu spät", sagt ein kolumbianischer Passagier aus Shanghai, Dayan Villarraga, der Agentur AFP, als der Flug endlich angekommen war.

An Bord der ursprünglichen Maschine, einer Boeing-777, hatte es einen stechenden Geruch und eine leichte Rauchentwicklung gegeben. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Doch deshalb landete die Air-France-Maschine in Irkutsk. Dort herrschen zur Zeit Temperaturen von -11 bis -20 Grad Celsius.

Das als Ersatz von Air France nach Sibirien geschickte Flugzeug, das die Passagiere und Besatzung am Montag von Irkutsk nach Shanghai hätte bringen sollen, konnte wegen weiterer technischer Probleme nicht starten.

Sie mussten das zweite Ersatzflugzeug abwarten. Die Reise von Paris nach Shanghai hat am Ende 70 Stunden gedauert.

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