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Trump in der Tornadozone

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Von Euronews
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Der US-Präsident besucht die von den Wirbelstürmen betroffenen Gebiete.

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US-Präsident Donald Trump hat die Tornadogebiete in den Südstaaten der USA besucht. Nachdem er zunächst in Georgia war, flog Trump am Freitag weiter nach Alabama. Die Wirbelstürme der vergangenen Woche haben mindestens 23 Todesopfer gefordert. Den Nothelfern dankte der Präsident.

Er habe die Verwüstung vom Hubschrauber aus gesehen, so Trump. Es sei kaum zu glauben, aber man habe schnell mit Hilfsmaßnahmen begonnen.

Betroffene vor Ort werden in improvisierten Nothilfezentren versorgt. Kleidung und Hygieneartikel gibt es, gespendet von hilfsbereiten Mitbürgern. Und noch eine Gelegenheit bietet sich hier: einmal dem Präsidenten gegenüberstehen, der sich angesichts der Katastrophe besonders volksnah zeigt.

Donald Trump und seine Ehefrau Melania zollten auch den Toten Respekt. 23 Holzkreuze mit roten Herzen, eines für jeden Menschen, der den Wirbelstürmen zum Opfer fiel.

Die Tornados waren am vergangenen Sonntag über den Südosten der USA gezogen. Sie erreichten Windgeschwindigkeiten von mehr als 270 Stundenkilometern.

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