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Kokainfund an Rumäniens Schwarzmeerstrand

Kokainfund an Rumäniens Schwarzmeerstrand
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Die rumänische Polizei hat an der Schwarzmeerküste des Landes rund 130 kg Kokain sichergestellt. Rund 300 Beamte und 14 Schiffe der Küstenwache patrouillieren an der Küste, nachdem an verschiedenen Orten Rauschgiftpakete gefunden wurden.

Rumäniens Behörden gehen davon aus, dass die aktuellen Funde Teil einer geschätzten Tonne Kokain sind, die vor über zwei Wochen in einem umgekippten Boot an einem Schwarzmeerstrand gefunden wurde. Zwei Serben sind im Zusammenhang mit der Aktion festgenommen worden.

Der Kokainfund in der Nähe der Stadt Tulcea gilt als einer der größten der vergangenen Jahre. Den Angaben zufolge stammt das Kokain aus Südamerika.

Auf die Spur der Drogen, die in Kautschuksäcken verpackt in dem Boot entdeckt wurden, waren die Ermittler durch einen Zufall gekommen. Ein Sack Kokain war zwei Tage vorher in der Nähe zufällig aus einem Kleinlaster gefallen und von den Behörden entdeckt worden.