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Corona-Lage in Europa: Maskenpflicht in England und Casino-Öffnung in Monaco

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Corona-Lage in Europa: Maskenpflicht in England und Casino-Öffnung in Monaco
Copyright  LIONEL CIRONNEAU/ASSOCIATED PRESS
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Großbritannien plant mit Beginn der nächsten Lockerungsstufe bei den Corona-Maßnahmen eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ab dem 15. Juni sollen viele Geschäfte wieder öffnen, die als nicht absolut notwendig gelten. Damit erwartet die Regierung, dass auch wieder mehr Menschen mit Bussen und Bahn fahren. Die Vorgabe gilt zunächst nur für England.

Bei einer von Großbritannien ausgerichteten Online-Geberkonferenz am Donnerstag wurde ein Millionen-Dollar-Beschaffungsfonds für einen zukünftigen Coronavirus-Impfstoff beschlossen, um den Zugang für ärmere Länder zu sichern. Insgesamt kamen 7,8 Milliarden Euro zusammen. Mit dem Geld sollen Millionen Kinder gegen Krankheiten wie Polio und Masern geimpft werden.

In Italien sind die Grenzen seit zwei Tagen für Ausländer wieder geöffnet. ItalienerInnen dürfen innerhalb des Landes wieder unbeschränkt reisen. Ein wesentlicher Anstieg bei der Zahl der täglichen Neuinfektionen blieb aus.

Frankreich: Keine Militärparade zum Nationalfeiertag

In Frankreich wird die traditionelle Militärparade am Nationalfeiertag am 14. Juli wegen der Corona-Pandemie erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ausfallen und durch eine kleinere Zeremonie ersetzt, bei der neben der Armee auch das Krankenhauspersonal geehrt werden soll.

In Monaca haben jetzt die Spielkasinos wieder geöffnet - auch hier gelten Sicherheits- und Abstandsregeln: Maskenpflicht, Temperaturmessung und das regelmäßige Desinfizieren der Spieltische. In Frankreich kann man seit dieser Woche wieder an Spielautomaten sein Glück versuchen - die Spieltische in den Casinos sind noch gesperrt.