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Söder: Entscheidung zur K-Frage erst in den nächsten Tagen

CSU-Chef Markus Söder
CSU-Chef Markus Söder Copyright John MacDougall/(c) AFP/POOL
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Von Euronews mit dpa
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Es geht um die K-Frage: Es sei noch nicht der Tag der Entscheidung, sagte CSU-Chef Markus Söder auf der Pressekonferenz nach der CSU-Präsidiumssitzung.

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Es sei noch nicht der Tag der Entscheidung, sagte CSU-Chef Markus Söder auf der Pressekonferenz nach der CSU-Präsidiumssitzung in München.

Die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union soll nach dem Willen von CSU-Chef Markus Söder erst Ende der Woche getroffen werden. Es sei jetzt noch nicht der Tag der Entscheidung, vielmehr werde man sich Ende der Woche zusammensetzen, so Söder.

Außerdem wünsche er sich, dass sich nicht nur zwei Personen in dieser wichtigen Frage zusammensetzten, sondern das weitere Vertreter beider Parteien mit dabei seien, wenn über die Entscheidung beraten wird.

Es habe bislang keinen Laschet-Effekt gegeben

Söder berichtete: „Wir haben festgestellt, dass beide geeignet und beide bereit sind.“ Sein Eindruck aus dem Gespräch mit Laschet sei: „An seiner Entschlossenheit und an meiner Entschlossenheit zu der Kandidatur, da gibt es keinen Zweifel. Wir glauben beide, gute Gründe zu haben.“

In einer CSU-Präsidiumsschalte hat sich die Parteispitze nach Teilnehmerangaben einmütig für Parteichef Markus Söder als Kanzlerkandidaten der Union ausgesprochen. Sämtliche Redner hätten, viele auch unter Verweis auf die Umfragen, für Söder plädiert, hieß es.

Bayerns Finanzminister Albert Füracker beispielsweise sagte nach Angaben aus Teilnehmerkreisen, man könne die CDU nur noch einmal auffordern, in sich zu gehen, wer der Stärkste sei. Es habe bislang keinen Laschet-Effekt gegeben. Er habe die tiefe Sorge, dass die Union Wahlen verliere, nur weil man falsche Schlüsse gezogen habe, sagte Füracker demnach weiter.

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