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"Bin nicht geimpft und bereue es" - Kein Platz frei auf Intensiv in Samara

In einem Krankenhaus in Nischni Nowgorod in Russland
In einem Krankenhaus in Nischni Nowgorod in Russland Copyright Roman Yarovitcyn/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Roman Yarovitcyn/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
Von Euronews mit AFP, AP
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Auf vielen russischen Intensivstationen ist die Lage mehr als angespannt. Der teilweise Lockdown soll helfen, die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Russland zu senken.

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In der russischen Region Samara hat es noch nie so viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben wie jetzt. An diesem Montag hat hier die arbeitsfreie Woche begonnen, die dem Eindämmen der Pandemie dient. In den Krankenhäusern ist die Situation angespannt.

"Die Intensivbetten waren nie leer. Wenn jemand stirbt, warten schon mehrere andere auf den Platz in der Intensivstation."

Viele Patientinnen und Patienten sind nicht geimpft.

Eine auf dem Bauch im Bett liegende Patientin bestätigt: "Nein, ich bin nicht geimpft und ich bereue es. Eine Woche lang hing ich an der Beatmungsmaschine. Sonst hätte ich mich nie erholt."

Nur etwa ein Drittel der Russinnen und Russen sind komplett gegen Covid-19 geimpft.

Alexander Zemlianichenko/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
Im Krankenhaus Nr. 52 in MoskauAlexander Zemlianichenko/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved

Weiterhin sterben täglich mehr als eintausend Menschen in Russland durch die Atemwegserkrankung. Und die Hauptstadt Moskau ist besonders stark betroffen. Auch hier soll der Lockdown helfen, um die Infektionszahlen zu senken.

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