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Biden zu Chinas Abwesenheit bei COP26: Es war ein "großer Fehler"

Biden zu Chinas Abwesenheit bei COP26: Es war ein "großer Fehler"
Copyright Evan Vucci/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
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Von Euronews mit dpa
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Boris Johnson zeigte sich nach Tag Drei der Klimakonferenz in Glasgow "vorsichtig optimistisch", Joe Biden kritisierte die chinesische Führung für ihr Fernbleiben scharf.

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Neue Pläne und Allianzen zur Reduzierung der Erderwärmung beherrschten am Tag Drei der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow die Gespräche. Boris Johnson zeigte sich vorsichtig optimistisch, Jeo Biden kritisierte die chinesische Führung für ihr Fernbleiben.

Boris Johnson: "Dennoch bin ich vorsichtig optimistisch."

Der britische Premierminister Boris Johnson lobte die ersten Erfolge, warnte aber vor voreiligem Optimismus.

"Während sich diese erste Phase der COP26 dem Ende zuneigt, sollten wir nicht vergessen, dass noch zwei Wochen mit detaillierten Verhandlungen vor uns liegen", so Johnson.

"Wir müssen uns vor falschen Hoffnungen hüten und dürfen auf keinen Fall denken, dass die Arbeit getan ist, denn das ist sie nicht. Es liegt noch ein sehr langer Weg vor uns. Dennoch bin ich vorsichtig optimistisch."

Joe Biden: "Es war ein großer Fehler"

US-Präsident Joe Biden äußerte sich bei seiner Abschluss-Pressekonferenz zur Abwesenheit Chinas in Glasgow. "Ich denke, es war ein großer Fehler, ganz offen gesagt", so Biden.

China habe damit die Chance verpasst, Menschen auf der ganzen Welt bei der elementaren Frage des Klimaschutzes zu beeinflussen. Das Fernbleiben von Staatschef Xi Jinping passe auch nicht zu der von China angestrebten globalen Führungsrolle. Das gleiche gelte für Russland, das ebenfalls nicht persönlich zum Klimagipfel erschienen sei.

Der US-Präsident reist am Dienstagabend zurück nach Washington. Vor der Klimakonferenz nahm er am vergangenen Wochenende in Rom am G20-Gipfel teil.

Putin und Xi waren auch diesem Treffen in der italienischen Hauptstadt ferngeblieben.

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