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Feiertag in Monaco - Gabriella und Jacques (7) ohne Mama Charlène (44)

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Von Euronews  mit AP, AFP
Gabriella und Jacques mit Albert und Caroline von Monaco sowie Louis Ducruet und Melanie-Antoinette de Massy
Gabriella und Jacques mit Albert und Caroline von Monaco sowie Louis Ducruet und Melanie-Antoinette de Massy   -   Copyright  Daniel Cole/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved

Die Coronavirus-Pandemie und die Abwesenheit von Fürstin Charlène überschatten den Feiertag Sainte Dévote in Monaco. Vor der Kirche, die nach der Schutzpatronin benannt ist, haben die sieben Jahre alten Zwillinge Gabriella und Jacques ein Feuer entzündet. Ihre Mutter Charlène befindet sich weiter in einer Klinik in Zürich. Mehrere Medien hatten zuvor spekuliert, die 44-Jährige werde kurz nach ihrem Geburtstag und rechtzeitig zum Feiertag nach Hause zurückkehren. 

Doch dann stand der Vater Fürst Albert (63) neben Thronfolger Jacques und die Tante Caroline von Monaco (65) neben Gabriella, als die Kinder ein Holzschiff in Brand setzen durften.

Wegen einer 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen mit dem Coronavirus von über 2.000 konnten Schaulustige die Schiffsverbrennung nur auf Leinwänden verfolgen.

Und zum ersten Mal seit ihrer Heirat 2011 war Charlène Wittstock, die ehemalige Schwimmerin aus Südafrika, an Saint Dévote nicht dabei.

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Caroline von Monaco mit ihrer Nichte GabriellaDaniel Cole/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved

Auf den Gruppenfotos vom Mittwochabend zu sehen waren neben den Kindern auch Fürstin Stéphanies Sohn Louis Ducruet (29) - von Beruf Fußballscout - sowie (mit einem hellen offenen Mantel) Alberts Cousine Melanie-Antoinette de Massy (37), deren Mutter 2020 verstorben ist.

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Feiertag in MonacoDaniel Cole/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
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Jacques mit seinem Vater Albert von Monaco am Feiertag Saint DévoteDaniel Cole/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved

Charlène weiterhin in einer Klinik in Zürich - auch an ihrem Geburtstag

Fürstin Charlène geht es laut einer Erklärung aus dem Palast des Fürstentums besser. "Da ihre Genesung sowie die Fortsetzung ihrer Zahnbehandlung noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen werden, kann die Fürstin in diesem Jahr leider nicht an den Feierlichkeiten zum Fest der Heiligen Devota teilnehmen", hieß es weiter.

Jedes Jahr am 26. und 27. Januar gedenken die Monegassen der Schutzpatronin Devota - und verbrennen symbolisch ein Holzboot. Die Heilige wurde auf Korsika unter dem römischen Kaiser Diokletian gefoltert und getötet. Verfolgte Christinnen und Christen sollen Devotas sterbliche Überreste gerettet und per Schiff übers Mittelmeer geschickt haben. 

Am 25. Januar hatte das Fürstentum zum 44. Geburtstag von Fürstin Charlène auf ihrer Instagram-Seite eine Foto-Collage veröffentlicht, die daran erinnert, wie sehr sie "geliebt und geehrt" werde. 

Laut Schweizer Nachrichtenportal 20 Minutes hat eine Zürcherin in der Nähe der Klinik, in der sich Charlène seit Ende November aufhält, deren Neffen Andrea Casiraghi (37) zusammen mit den Zwillingen Gabriella und Jacques gesehen. Offiziell bestätigt wurde dieser Besuch nicht, aber ein Porsche Cayenne mit Kennzeichen aus Monaco stand vor dem Seehotel Sonne in Küsnacht am Ufer des Zürichsees.