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Münchner Sicherheitskonferenz: Leopard-Panzer und Boris Pistorius im Rampenlicht

Präsident der Ukraine Selenskyj per Video in München zugeschaltet
Präsident der Ukraine Selenskyj per Video in München zugeschaltet Copyright Michael Probst/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
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Von Euronews mit AP, AFP
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Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt in München, die deutschen Leopard-Panzer würden Ende März in der Ukraine eintreffen.

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Deutsche Leopard-Panzer für die Ukraine - die Unterstützung für das Land, das weiter dem russischen Angriffskrieg ausgesetzt ist, ist das wichtiges Thema auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Leopard-Panzer Ende März in der Ukraine

Und der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius steht im internationalen Rampenlicht. Er bestätigte gegenüber internationalen Reportern - auf Englisch -, dass die Leopard Panzer aus Deutschland in der letzten Märzwoche an die Ukraine geliefert würden. Und Deutschland setze sich auch bei den Partner für weitere Lieferungen ein.

Bei Pistorius' Besuch in Kiew hatte der ukrainische Verteidigungsminister schon scherzhaft das Modell eines Leopard-Panzers vorgezeigt.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte sich schon vor der Sicherheitskonferenz für höhere Rüstungsausgaben der Partnerländer ausgesprochen. Diese Position unterstützt Boris Pistorius, der für die deutsche Bundeswehr mehr Geld fordert.

Russland in München nicht mit am Tisch

Rund 30 Staats- und Regierungschefs sowie fast 100 Verteidigungsminister aus aller Welt nehmen an den Beratungen in der bayrischen Landeshauptstadt teil. Eigentlich sollte die Münchner Sicherheitskonferenz Ost und West nach dem Kalten Krieg enger zusammenbringen. Jetzt ist Russland nicht mehr dabei.

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