Angst vor Bankenkrise: Biden und Scholz beschwören Stabilität

Gebäude der Credit Suisse in Zürich
Gebäude der Credit Suisse in Zürich Copyright Ennio Leanza/' KEYSTONE / ENNIO LEANZA
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Von euronews
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Zuletzt waren in den USA zwei kleinere Banken zusammengebrochen. Außerdem kam es zu einer Notübernahme der Schweizer Credit Suisse durch die UBS-Bank.

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Die New Yorker Börse hat die Woche mit einem Plus beendet und damit den zweiten Wochengewinn in Folge vorgelegt - ungeachtet der sorgenvollen Stimmung, die die Märkte auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin belastet. Nicht nur die Anleger beschäftigt die Lage der Banken in Europa und in den Vereignigten Staaten. 

Biden beschwichtigt

Mit Blick auf die Banken in den USA sagte Präsident Joe Biden bei seinem Besuch in Kanada: 

"Sie sind sind in ziemlich guter Form. Was in Europa passiert ist keine direkte Konsequenz dessen, was in den USA geschieht."

Zuvor waren die Aktien der Deutschen Bank um 15 Prozent abgesackt - der höchste Verlust seit dem Jahr 2020, was die Angst vor einer Bankenkrise weiter verstärkte.

Scholz stellt sich hinter Deutsche Bank

In Brüssel äußerte sich auch der deutsche Bundeskanzler zur Lage: 

"Wir versetzten uns alle in die Lage, zu sagen, dass die europäische Bankenaufsicht und das Finanzsystem robust und stabil dastehen, und dass wir eine widerstandsfähige Kapitalausstattung der europäischen Banken haben."

Olaf Scholz stellte sich auch konkret hinter die Deutsche Bank. Die sei eine "sehr profitable Bank". Nach den Worten des deutschen Bundeskanzlers fing sich der Kurs zunächst wieder leicht.

Zuletzt waren in den USA zwei kleinere Banken zusammengebrochen. Außerdem kam es zu einer Notübernahme der Schweizer Credit Suisse durch die UBS-Bank.

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