US-Verteidigungsminister Austin: Abrams-Panzer treffen bald in der Ukraine ein

Lloyd Austin (links im Bild) in Ramstein an der Seite des ukrainischen Verteidigungsministers Rustem Umerow
Lloyd Austin (links im Bild) in Ramstein an der Seite des ukrainischen Verteidigungsministers Rustem Umerow Copyright Michael Probst/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
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Zum 15. Mal tagt in Ramstein die sogenannte Ukraine-Verteidigungskontaktgruppe. Erstmals bei dem Treffen auf dem Stützpunkt der US-Armee in der Pfalz dabei ist der neue ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerow.

Zum 15. Mal tagt in Ramstein die sogenannte Ukraine-Verteidigungskontaktgruppe. Erstmals bei dem Treffen auf dem Stützpunkt der US-Armee in der Pfalz dabei ist der neue ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerow. Und der vernahm aus dem Munde seines US-amerikanischen Amtskollegen Lloyd Austin eine Kunde, die ihm gut gefallen dürfte.

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Austin erläuterte in Ramstein: „M-1 Abrams-Panzer, die die Vereinigten Staaten zuvor zugesagt hatten, werden demnächst in der Ukraine ankommen. Je mehr Russland seinen Krieg in die Länge zieht, desto deutlicher wird seine Grausamkeit. Russlands Angriffe haben weit über das Schlachtfeld hinaus zugenommen."

Austin sagte, in Ramstein seien 50 Länder mit Stolz vertreten, die zusammenstünden, um die Ukraine sowie die auf Regeln aufbauende Weltordnung zu verteidigen. Der Kreml habe sich isoliert, ihm blieben nur noch Staaten wie der Iran und Nordkorea, so der US-Verteidigungsminister. Der russische Präsident Wladimir Putin habe versucht, das ukrainische Volk zu entmutigen, habe aber stattdessen das russische Militär entmutigt, sagte Austin.

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