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Deutschland
Unterwasserdrohne Greyshark schützt Tiefseekabel in der Ostsee
Eine Drohne, die lautlos durch die Tiefen des Wassers gleitet und Tiefseekabel wochenlang überwacht, ohne menschliches Zutun: Das ist die Unterwasserdrohne "Greyshark". Zwei EU-Länder soll das Bremer Unternehmen Euroatlas damit bereits überzeugt haben.
Kulturnachrichten
Wegen Israel: Spanien nimmt nicht am Eurovision Song Contest 2026 teil
Spanien zieht sich aus dem nächsten Eurovision Song Contest zurück, und reagiert damit auf die Entscheidung des Organisators EBU, Israel teilnehmen zu lassen. Andere Länder wie Slowenien, Irland und die Niederlande haben ebenfalls bereits ihren Rückzug aus dem Wettbewerb angekündigt.
Deutschland
Rückschlag für BSW: Keine Neuauszählung der Bundestagswahl
Bei der letzten Wahl verfehlte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nur knapp den Einzug in den Bundestag und legte daraufhin Beschwerde ein. Nun hat der Wahlprüfungsausschuss beraten – und empfiehlt, keine Neuauszählung vorzunehmen.
Europa News
Mehrheit der Europäer zweifelt an Wehrhaftigkeit gegenüber Russland
Die EU hat eine Reihe von Verteidigungspaketen vorgelegt, womit Europa bis 2030 in der Lage sein soll, sich gegen Russland zu verteidigen. Die Bürger sind weniger zuversichtlich. Zwei Drittel der Europäer sind der Meinung, dass ihre Armeen es nicht mit Russland aufnehmen können.
Europa News
Merz fliegt nach Belgien, um Reparationskredit voranzubringen
Das Krisentreffen zwischen dem Kanzler und dem belgischen Premierminister zielt darauf ab, die Blockade des Reparationskredits an die Ukraine aufzuheben. Zuvor hatte Ursula von der Leyen weitreichende Garantien für Belgiens Schutz angeboten.
Polen
Polen setzt auf schwedische U-Boote zur Sicherung der Ostsee
Polen verstärkt seine Präsenz in der Ostsee durch Investitionen in moderne U-Boote. In einem Exklusivinterview mit Euronews unterstreicht Generalleutnant Jaroslaw Gromadzinski die Bedeutung dieser Entscheidung für die Sicherheit in der Region.
Europa News
EU wirft Putin vor, nicht wirklich Frieden in der Ukraine zu wollen
Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha drängt Putin, „nicht länger die Zeit der Welt zu verschwenden“. Auch die Britin Yvette Cooper fordert ihn auf, „Gewalt zu beenden und endlich für einen gerechten, dauerhaften Frieden zu verhandeln.“
Welt
Russlands Amnestie-Forderung: Keine Straffreiheit für Mord und Folter
Der ukrainische Journalist und Menschenrechtsaktivist Maksym Butkevych verbrachte über zwei Jahre in russischer Gefangenschaft. Euronews sagte er, Moskau versuche bewusst, sich seiner unvermeidlichen Verantwortung zu entziehen.
Markte
Warum sinken die europäischen Erdgaspreise trotz des kalten Winters?
Die europäischen Gaspreise sinken trotz kalter Witterung und unterdurchschnittlicher Lagerhaltung, da die Ströme von US-LNG den Markt überschwemmen. Die TTF-Henry Hub-Spanne, die Preisdifferenz zwischen europäischem und US-amerikanischem Erdgas, hat sich stark verringert.
Spanien
Ansturm: 2,3 Millionen Menschen wollen spanische Staatsbürgerschaft
Millionen von Menschen haben im Rahmen des Gesetzes zur demokratischen Erinnerung die spanische Staatsbürgerschaft beantragt. Die knapp 200 spanischen Konsulate weltweit sind überfordert und warnen, dass manche die Bearbeitung ihres Antrags unter Umständen nicht erleben werden.
Kulturnachrichten
Kolosseum in Rom: Geheime "Commodus Passage" zum ersten Mal begehbar
Möchten Sie in den Fußstapfen römischer Kaiser wandeln? Jetzt können Sie das, denn ein antiker Geheimgang im Kolosseum in Rom, der ausschließlich von Kaisern genutzt wurde, ist jetzt zum ersten Mal seit seiner Errichtung vor fast 2.000 Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich.
Europe Today
Nobelpreisträger: EU braucht "echten Binnenmarkt" und mehr Risiko
Europa habe überreguliert und bestrafe Versagen zu hart, was die Innovation behindere, sagt der französische Wirtschaftswissenschaftler und forderte in einem Exklusivinterview in der Euronews-Sendung Europe Today einen "echten Binnenmarkt".
Europa News
"Brüsseler Diktat": Ungarn will EU verklagen
Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto erklärte, dass es für sein Land unmöglich sein werde, sich bis 2027 von russischem Öl und Gas abzukoppeln. Die neue politische Vereinbarung der EU über den Ausstieg bezeichnete er als eine Zumutung.