Ein Campingmobil liegt auf der Seite und ist von Hochwasser umgeben in Hawkes Bay, Neuseeland, Freitag, 17. Februar 2023.

Schlamm, Wasser und Zerstörung: Neuseeland räumt auf

Was bleibt ist Schlamm, Wasser und Zerstörung: Nach dem verheerenden Zyklon auf Neuseeland haben die Aufräumarbeiten begonnen. Straßen und Häuser wurden von überflutet, und wichtige Bundesstraßen durch Erdrutsche und Straßeneinstürze abgeschnitten.

Was bleibt ist Schlamm, Wasser und Zerstörung: Nach dem verheerenden Zyklon auf Neuseeland haben die Aufräumarbeiten begonnen. Straßen und Häuser wurden von überflutet, und wichtige Bundesstraßen durch Erdrutsche und Straßeneinstürze abgeschnitten.

Das Land hatte zum erst dritten Mal in seiner Geschichte des Ausnahmezustand ausgerufen. Tausende Menschen wurden evakuiert, mehr als 1.400 Menschen galten auch mehrere Tage nach dem Wirbelsturm noch als vermisst.

Auf der Nordinsel, wo der Zyklon am heftigsten wütete, waren ganze Dörfer von der Kommunikation abgeschnitten. Teilweise wurden Klärwerke überschwemmt, weshalb die Menschen angewiesen wurden, kein Wasser aus dem Hahn zu trinken.

Vor Supermärkten und Tankstellen bildeten sich lange Schlagen. 

Am Mittwoch kam es zudem in Wellington zu einem Erdbeben der Stärke 6.2 allerdings befand sich das Epizentrum in 80 km Tiefe. Es löste keine großen Schäden aus.

Aktuelles Video