Am Montag strömten im Norden Deutschlands viele Menschen an die Elbe. Sie staunten über riesige Eisschollen wie aus der Arktis. Die Schollen blockieren einen Abschnitt des Flusses. Für die Schifffahrt ist das ein Problem, für Besucher ein Vergnügen.
In den letzten Wochen hat sich flussaufwärts Eis gebildet. Eine Kältewelle ließ die Temperaturen auf minus 15 Grad Celsius fallen.
Eisbrecher haben seitdem das Eis aufgebrochen. Die Schollen treiben flussabwärts und sammeln sich an einem Wehr in Geesthacht, unweit des Hamburger Hafens, sagte Tilman Treber von der Bundeswasserstraßenverwaltung.