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Autos kämpfen sich durch den Schnee.

Video. Schwerer Schneefall in Japan fordert 30 Tote, abgelegene Orte versinken im Schnee

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Ungewöhnlich heftiger Schneefall in Japan hat dreißig Menschen das Leben gekostet und Regionen unter viereinhalb Meter Schnee begraben. Soldaten räumen Straßen und helfen Senioren.

Japan hat mit den Folgen außergewöhnlich heftiger Schneefälle zu kämpfen. Nach Angaben der Behörden kamen in den vergangenen zwei Wochen bereits 30 Menschen ums Leben. In Aomori zeigen Bilder ein Wohnhaus, dessen Dach unter der Schneelast schwer beschädigt wurde. Viele Anwohner schaffen es kaum noch, sich durch Straßen mit meterhohen Schneewällen zu bewegen. In einigen abgelegenen Teilen der Präfektur liegen noch immer bis zu 4,5 Meter Schnee.

Die Behörden erklären die Lage mit einer starken Kaltluftfront entlang der Küste des Japanischen Meeres, die deutlich mehr Schnee als üblich gebracht hat. Zu den Opfern gehört eine einundneunzigjährige Frau, die vor ihrem Haus unter einem großen Schneehaufen gefunden wurde – vermutlich von herabstürzendem Dachschnee getroffen.

Die Regierung hat Soldaten entsandt, um Straßen vom Schnee zu räumen und allein lebende ältere Menschen zu unterstützen. Die kommunalen Dienste stehen weiter unter großem Druck.

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