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Orions glückliche Landung

Orions glückliche Landung
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Nach viereinhalbstündiger Umrundung der Erde ist die NASA-Raumkapsel Orion wie geplant in den Pazifischen Ozean gestürzt. Die US-Raumfahrtbehörde hatte den Prototyp mit Hilfe einer Trägerrakete zuvor in die Umlaufbahn geschossen. Die NASA testete damit ein Gefährt, mit dem sie eines Tages Menschen auf den Mars transportieren will.

Während des unbemannten Testflugs hatte Orion den Planeten zwei Mal in einer Höhe von mehr als 5700 Kilometern umkreist und dabei Daten gesammelt.

Der ursprünglich für Donnerstag angesetzte Start in Cape Canaveral in Florida war zuvor wetterbedingt verschoben worden.

Ein erster bemannter Flug in einer Orion-Kapsel soll laut NASA nicht vor 2021 stattfinden. Ein Jahrzehnt später will die Behörde dann den Mars erreichen können.

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