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Ölpest bedroht Kanarische Inseln

Ölpest bedroht Kanarische Inseln
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Nach dem Untergang eines russischen Fischereischiffs mit rund 1400 Tonnen Treibstoff vor den Kanarischen Inseln vor 10 Tagen hat nun ein Teil des Ölteppichs die Küste von Gran Canaria erreicht, auch die Strände Teneriffas sind bedroht. Helfer versuchen verölte Tiere zu retten und die Gebiete zu reinigen. Auf See versuchen Spezialschiffe das Öl mit Barrieren zu sammeln und abzusaugen.

Das 108 Meter lange Schiff war am Samstag vor dem Hafen von Las Palmas aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Die 72-köpfige Besatzung wurde schnell in Sicherheit gebracht. Da das Feuer nicht gelöscht wurde, war das Schiff aufs offene Meer hinausgeschleppt worden, um eine Verschmutzung in Küstennähe zu vermeiden.

Die spanischen Behörden hatten erwartet, dass das Öl aus einem russischen Schiff auf das offene Meer hinaustreibt und nicht die Strände der Ferieninsel erreicht. Doch das war ein Trugschluss.

Für Greenpeace ist das russische Fischereischiff ein alter Bekannter

Noch mehr Informationen gibt es bei Teneriffa News

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