Libyen: Zwei italienische Geiseln möglicherweise getötet

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Von Euronews
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Eine offizielle Identifizierung steht noch bevor, doch

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Zwei in Libyen entführte Italiener könnten bei gewaltsamen Auseinandersetzungen in der westlibyschen Region Sabrata ums Leben gekommen sein. Das italienische Außenministerium in Rom erklärte, der Verdacht liege vor, dass es sich bei den Männern um Fausto Piano und Salvatore Failla handle.

Chi sono Fausto Piano e Salvatore Failla, gli italiani uccisi in #Libiahttps://t.co/D3HwJBrEXppic.twitter.com/Y3JymzgCBr

— Avvenire (@Avvenire_NEI) March 3, 2016

Italienische Medien berichteten, dass die beiden Männer bei einem Schusswechsel zwischen libyschen Sicherheitskräften und Kämpfern der
IS-Miliz ums Leben gekommen seien.

Laut italienischer Regierung wiesen Bilder von den Opfern der Auseinandersetzungen in Sabrata auf den Tod der Männer hin. Die Familien seien informiert worden, allerdings gebe es noch keine offizielle Bestätigung für die Identitäten der Toten.

Die beiden Techniker waren gemeinsam mit zwei Kollegen im vergangenen Juli nahe eines Industriekomplexes des Öl- und Gaskonzerns Eni entführt worden. Sie hatten für die italienische Baufirma Bonatti in Libyen gearbeitet.

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