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Unabhängigkeit verschoben, Puigdemont will Dialog mit Madrid

Unabhängigkeit verschoben, Puigdemont will Dialog mit Madrid
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Von Alexandra Leistner
Zuerst veröffentlicht am
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Puigdemont hat eine "Aussetzung des Inkrafttretens der Unabhängigkeit" vorgeschlagen, um einen Dialog mit Madrid zu ermöglichen.

Der katalanische Regierungschef hat nicht, wie von manchen erwartet und anderen gefürchtet, eine Republik Katalonien ausgerufen.

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Puigdemont will den Unabhängigkeitskurs weiter verfolgen, das sei das Ergebnis des Referendums, er forderte Madrid aber zum Dialog auf. “Katalonien hat das Recht erhalten, unabhängig zu sein”, sagte er.

Die Zentralregierung sperrt sich derzeit jeglicher Gespräche. Sie sieht das Referendum vom 1. Oktober als illegal an. Auch das Verfassungsgericht hatte die Abstimmung verboten.

Am Tag der Abstimmung kam es dann zu Gewaltszenen zwischen Unabhängigkeitsbefürwortern und spanischen Polizisten, die nach Katalonien geschickt worden waren, um das Referendum zu verhindern.

Im Wortlaut: Erklärung des Präsidenten der Generalitat de Cataluña Carles Puigdemont [spanisch, EL PAIS]

Alle Entwicklungen können Sie in unserem Liveblog nachlesen.

Bilder-Strecke vom 10. Oktober in
10 - Octubre. Declaración de independencia suspendida

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