"Earth Hour": Licht aus und nachdenken bitte

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Von su mit dpa
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Der "World Wide Fund for Nature" hatte die globale Kampagne vor eineinhalb Jahrzehnten ins Leben gerufenen, um die Menschen für Umweltprobleme und Klimawandel zu sensibilisieren. Bis 2019 haben sich laut WWF weltweit rund 180 Länder der Aktion angeschlossen.

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Licht aus am Kreml in Moskau: Russland hat sich der weltweiten Aktion «Earth Hour» (Stunde der Erde) angeschlossen. Am Samstagabend erlosch für eine Stunde die Außenbeleuchtung am Sitz von Russlands Präsident Wladimir Putin im Zentrum der Hauptstadt.

Auch das Opernhaus in Sydney und und die Harbour Bridge tauchen anlässlich der “Earth Hour” 60 Minuten ins Dunkel – der "World Wide Fund for Nature WWF" hatte die globale Kampagne vor eineinhalb Jahrzehnten ins Leben gerufen, um die Menschen für Umweltprobleme und Klimawandel zu sensibilisieren. Die erste Aktion entstand aus einer Kampagne des WWF Australia. Ihr Ziel war es, die CO2-Emissionen der größten australischen Stadt Sydney innerhalb eines Jahres um fünf Prozent zu reduzieren. Bis 2019 hatten sich laut WWF weltweit rund 180 Länder der Aktion angeschlossen.

Unter anderem knipsen nun auch die riesigen Baumskulpturen in Singapur (Gardens By The Bay) um 20:30 Uhr zur Earth Hour das Licht aus. Hochaktuelles Thema dieses Jahr: Der Zusammenhang zwischen der Zerstörung der Natur und dem verstärkten Ausbruch von Krankheiten.

su mit dpa

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