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Luftseidenstraße zwischen Ungarn und China

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Mehr Frachtflüge kommen jetzt von Chengzhou nach Budapest.

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Mit der Einrichtung der chinesisch-ungarischen Luftseidenstraße wird der Frachtverkehr am Flughafen Budapest jährlich um Zehntausende Tonnen zunehmen. Im Rahmen eines Abkommens zwischen dem Flughafen Budapest und dem Betreiber des internationalen Flughafens Chengzhou sind die drei vorherigen Cargo-Direktflüge pro Woche auf fünf gestiegen.

Jozsef Kossuth, der Leiter der Budapester Frachtflughafens: "Diese Flugzeugtypen haben eine ausreichend große Kapazität, sie können 50, 100 oder gar 150 Tonnen Waren in eine Richtung bewegen. Dies ist also eine Zunahme der Anzahl der Flüge um durchschnittlich eineinhalb Flüge pro Tag in der Zukunft.''

Im vergangenen Jahr betrug der Frachtverkehr des Flughafens Budapest rund 140.000 Tonnen. Die Seidenstraße wird voraussichtlich 20 bis 30.000 Tonnen pro Jahr hinzufügen. Aber die meisten Waren, die von China nach Ungarn kommen, bleiben nicht im Land.

Kossuth meint: "Von den chinesischen Waren, die im April zu uns kamen, bleiben 80 Prozent nicht in Ungarn, sondern gehen in die Nachbarländer. Wir haben also bereits eine wichtige Rolle als Umschlagsplatz."

Das derzeitige Abkommen steht im Einklang mit der pro-chinesischen Politik der ungarischen Regierung, zu der Projekte wie die Eisenbahnlinie Budapest-Belgrad gehören, die mit chinesischen Krediten gebaut wird, und der Kauf von in China hergestellten Covid-Impfstoffen.

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