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Knackpunkt beim finanzpolitischen G20-Treffen: Besteuerung von Großkonzernen

Ngozi Okonjo-Iweala, Generaldirektorin der Welthandelsorganisation, beim G20-Treffen
Ngozi Okonjo-Iweala, Generaldirektorin der Welthandelsorganisation, beim G20-Treffen Copyright ANDREAS SOLARO/AFP or licensors
Copyright ANDREAS SOLARO/AFP or licensors
Von euronews
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Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz setzt sich für eine weltweite Mindeststeuer ein. Auch die Vorbereitungen auf mögliche weitere Pandemien ist ein Thema in Venedig.

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Eine weltweite Mindeststeuer gehört zu den wichtigsten Themen des finanzpolitischen G20-Treffens im italienischen Venedig. Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz gehört zu den Vertretern, die sich für eine Mindestbesteuerung von weltweit tätigen Unternehmen einsetzen.

„Ein geschichtsträchtiger Augenblick wird die Entscheidung sein, wie wir die weltweite Zusammenarbeit in Steuerfragen verbessern. Die Mindeststeuer war ein großer Vorteil für die Demokratie und die Gerechtigkeit in der weltweiten Besteuerung. Sie gibt uns die Möglichkeit, die Abwärtsspirale zu beenden", sagte Scholz.

Mehr Geld zur Vorbeugung von möglichen weiteren Pandemien

Eine weitere wichtige in Venedig erhobene Forderung ist: Es soll mehr Geld zur Vorbeugung von möglichen weiteren Pandemien aufgebracht werden. Ebenfalls sollen Länder, die bisher wenig Covid-19-Impfstoff zur Verfügung haben, wirkungsvoller unterstützt werden.

Bei Protesten im Rahmen des finanzpolitischen G20-Treffens wurde stärkerer Einsatz in Sachen Umweltschutz gefordert.

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