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Silber mit 12 Jahren: Hirakis Höhenflug lässt Konkurrenz alt aussehen

Jugend forsch: In der Skateboard-Disziplin Park betrug das Gesamtalter des Podiums 44 Jahre
Jugend forsch: In der Skateboard-Disziplin Park betrug das Gesamtalter des Podiums 44 Jahre Copyright Ben Curtis/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Ben Curtis/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
Von Euronews mit AP, dpa
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Was für ein Finale im Skateboard der Frauen: in der Disziplin Park betrug das Gesamtalter der drei Medaillengewinnerinnen gerade einmal 44 Jahre. Auf das Podium sprang auch die erst 13-jährige Geheimfavoritin Sky Brown.

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Hochemotional hat das italienische Bahnrad-Quartett auf seinen Fabel-Weltrekord im Holzoval von Izu reagiert.

Die Azzuri rasten im Finale der Verfolgung gegen Dänemark zu Gold in 3:42,032. Bronze ging an Australien. Deutschland wurde Sechster, die Schweiz Achter.

400 Meter Hürden: Nationales Weltklasse-Duell

Einen weiteren Weltrekord stellte Sydney McLaughlin beim amerikanischen Doppelsieg über 400 Meter Hürden auf. Im Duell mit ihrer Landsfrau und Rio-Olympiasiegerin Dalilah Muhammad verbesserte McLaughlin ihre eigene Bestmarke um 44 Hundertstel auf 51,46 Sekunden. Bronze und ein neuer Europarekord gingen an Femke Bol aus den Niederlanden.

Freiwasserschwimmen: Knapp am 2. Gold vorbei

Mit Temperaturen weit über 30 Grad und brutaler Sonne im Odaiba Marine Park kam die Brasilianerin Ana Marcela Cunha beim Freiwasserschwimmen am besten zurecht. Sie rettete ihre Führung gerade noch so ins Ziel vor Rio-Olympiasiegerin Sharon van Rouwendaal und der Australierin Kareena Lee. Ein Achtungserfolgf gelang der deutschen Olympia-Debütantin Leonie Beck mit Rang fünf.

Jüngste Silber-Gewinnerin seit 1936

Zwei von drei Edelmetallen in der Skateboard Disziplin Park blieben den Gastgeberinnen vorbehalten. Sakura Yosozumi gewann Gold vor der 12-jährigen Kokona Hiraki, jüngste Silber-Gewinnerin seit Olympia 1936. Nur unwesentlich älter, skatete die 13-jährige Britin Sky Brown zu Bronze.

Sky Browns Landsfrauen Hannah Mills und Eilidh McIntyre segelten zum Abschluss der olympischen Regatten dagegen ganz hoch hinaus. Mills wiederholte ihren Olympiasieg von Rio. Ihre Vorschoterin McIntyre war damals noch nicht mit an Bord, schrieb aber jetzt umso größere Schlagzeilen: vor 33 Jahren hatte ihr Vater Segel-Gold in Seoul gewonnen.

Silber gewannen die Polinnen Agnieszka Skrzypulec/Jolanta Ogar vor Camille Lecointre/Aloise Retornaz aus Frankreich. Die Deutschen Luise Wanser und Anastasiya Winke steuerten auf Platz sechs.

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