78. Mostra in Venedig: Covid-19, Almodovar und die Hand Gottes

Die Jury unter Leitung des Südkoreaners Bong Joon Ho
Die Jury unter Leitung des Südkoreaners Bong Joon Ho Copyright Joel C Ryan/Joel C Ryan/Invision/AP
Copyright Joel C Ryan/Joel C Ryan/Invision/AP
Von euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Das älteste Filmfestival geht in eine neue Runde, zum zweiten Mal unter Coronabedingungen. Wer dabei sein will, braucht einen Grünen Pass, um sich als genesen, getestet oder geimpft auszuweisen. Der Eröffnungsfilm kommt von Pedro Almodovar.

WERBUNG

Die Filmfestspiele von Venedig sind wieder da, mit ihrer 78. Ausgabe. Um die Mostra zu ermöglichen, halten sich die Organisatoren an staatliche Auflagen. 

Wer als Zuschauer, Journalist oder Filmstar dabei sein möchte, muss sich einem Covid-19-Test unterziehen, durchgeführt vom Roten Kreuz. Das Negativergebnis ist mit dem Grünen Pass nachzuweisen, ebenso eine Genesung oder Impfung gegen die Erkrankung.

Die Mostra ist das älteste Filmfestival der Welt und wird nun bereits das zweite Jahr infolge unter Coronabedingungen veranstaltet. Eine Herausforderung für Organisatoren und Gäste.

In den Tagen vor der Eröffnung am Mittwoch legten am Lido Arbeiter letzte Hand an die Kulissen.

Fünf italienische Produktionen sind im Wettbewerb, darunter auch "The Hand of God" des Regisseurs Paolo Sorrentino.

Unter Fans und Filmexperten ungeduldig erwartet: der neue Film des Spaniers Pedro Almodóvar. Der internationale Titel: "Parallel Mothers". Die Hauptrolle - und das ist keine Überraschung - spielt erneut Almodóvars Landsfrau Penelope Cruz. Der Film ist eines der 21 Features im Rennen um den Goldenen Löwen und wird das Festival eröffnen.

Die Mostra in Venedig, die 78. Filmfestspiele gehen bis zum 11. September.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Booster-Kampagne: Wichtige Auffrischungsimpfung oder übertrieben?

77. Mostra de Venise: Filmfest trotzt Coronakrise

Italienische Bauern protestieren auf der Autobahn an der Grenze zu Österreich