G20: Ankunft in Rom zum Verhandlungsmarathon

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Von Diego Malcangi
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In Rom geht es um die Eindämmung der globalen Pandemie und das abfedern der Folgen, wozu auch die Delle im globalen Wirtschaftswachstum gehört. All das geht Hand in Hand mit den Maßnahmen gegen den Klimawandel, die dann in Glasgow behandelt werden sollen.

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Zum Gipfeltreffen der G20 in Rom kommen sie jetzt Schlag auf Schlag, - fast – alle wichtigen Staats- und Regierungschef der Welt. Tief in der Nacht landete die Airforce One mit US Präsident Joe Biden und Frau Jill an Bord. Aber bevor die großen weltpolitischen Fragen angepackt werden, trifft Biden den Papst, denn der US Präsident ist römisch – katholischen Glaubens.

Direkt nach dem G20 Gipfel von Rom reist auch die EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen direkt weiter ins schottische Glasgow, zum UN-Klimagipfel.

In Rom geht es um konkrete Ideen zur Eindämmung der globalen Pandemie und das Abfedern der Folgen, wozu auch die Delle im gloablen Wirtschaftswachstum gehört. All das sollte Hand in Hand koordiniert werden mit den Maßnahmen gegen den Klimawandel, die dann in Glasgow behandelt werden. Es mag etwas viel erscheinen, für zwei zweitägige Treffen.

Reibungen sind nicht ausgeschlossen: so trifft der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf Angela Merkel, Frankreichs Emmanuel Macron auf US-Präsident Joe Biden. (Vor Kurzem wollte er noch die jeweiligen Botschafter ausweisen lassen. ) Macron ist immer noch sauer auf Washington, London und Canberra wegen des geplatzten U-Boot Deals mit Australien. Themen gibt es genug auf diesem Gipfel in Rom.

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