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Nächste Woche in zwei Bundesländern: Harter Lockdown in Österreich

St. Wolfgang im Salzkammergut ist eines der beliebtesten Reiseziele in Oberösterreich
St. Wolfgang im Salzkammergut ist eines der beliebtesten Reiseziele in Oberösterreich Copyright Kerstin Joensson/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Euronews mit dpa
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Bereits seit vergangenem Montag gilt in ganz Österreich ein Lockdwon für Ungeimpfte. Die beiden Bundesländer mit den aktuell höchsten Neuinfektionszahlen gehen jetzt noch einen Schritt weiter.

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Die österreichischen Bundesländer Öberösterreich und Salzburg gehen in der kommenden Woche in einen Lockdown für alle. Offen scheint nur noch, ob dieser am Montag oder Dienstag beginnen wird. Es sind die zwei Regionen mit den höchsten Corona-Neuinfektionen. Bereits seit vergangenem Montag gilt landesweit ein Lockdown für Ungeimpfte. 

Die Zahl der Neuinfektionen in Österreich binnen 24 Stunden erreichte an diesem Donnerstag einen neuen Höchstwert von landesweit 15145.

 Knapp 40 Prozent der Neuansteckungen wurden in Oberösterreich und Salzburg registriert. Mit 7-Tage-Inzidenzen um 1600 liegen die beiden Regionen weit über dem bundesweiten Wert von 989.

Ob zusätzliche bundesweite Maßnahmen für die Gesamtbevölkerung gesetzt werden, soll in Gesprächen zwischen Bund und Ländern an diesem Freitag entschieden werden. 

Die österreichische Oppositionschefin und Epidemiologin Pamela Rendi-Wagner forderte bereits einen landesweiten Lockdown für mindestens zwei Wochen, falls sich die Situation nicht innerhalb von 48 Stunden entschärfen sollte. Oberösterreich und Salzburg sollten zudem schon ab diesem Freitag in den "harten" Lockdown gehen, forderte SPÖ-Politikerin Rendi-Wagner über Twitter. Sie sagte ferner, eine Impfpflicht könne die aktuelle Infektionswelle nicht brechen.

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