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Ukraine fordert von der NATO „Waffen, Waffen und Waffen“

Dmytro Kuleba (links im Bild) und Jens Stoltenberg
Dmytro Kuleba (links im Bild) und Jens Stoltenberg Copyright Olivier Matthys/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
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Von euronews
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Dmytro Kuleba, der ukrainische Außenminister, nimmt am außenpolitischen NATO-Treffen in Brüssel teil.

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Die Ukraine nimmt mit einem eindeutigen Ziel am außenpolitischen NATO-Treffen in Brüssel teil: Sie will weitere Waffenlieferungen erreichen. Dmytro Kuleba, der ukrainische Außenminister, stellte folgende Gleichung auf: Je mehr Waffen sein Land bekommt und je schneller diese eintreffen, desto mehr Menschenleben werden gerettet.

„Putin in Schach halten und die russische Armee in der Ukraine besiegen"

„Auf meiner Liste stehen nur drei Themen: Waffen, Waffen und Waffen. Wir sind sicher, dass die beste Hilfe für die Ukraine jetzt ist, alles Notwendige zu liefern, um Putin in Schach zu halten und die russische Armee in der Ukraine zu besiegen“, sagte Kuleba.

"Dies kann Jahre dauern": Nato-Generalsekretär Stoltenberg zum Ukraine-Krieg

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, bei dem Treffen werde man über Luftabwehrraketen, aber auch über schwere Waffen sprechen.

Stoltenberg: „Die Ukraine führt einen Verteidigungskrieg, deshalb ist der Unterschied zwischen Angriffs- und Verteidigungswaffen nicht von großer Bedeutung. Die NATO unterstützt die Ukraine, entsendet aber keine Truppen. Wir haben auch die Verantwortung zu verhindern, dass sich dieser Konflikt über die Ukraine hinaus ausweitet und noch tödlicher, noch gefährlicher und zerstörerischer wird.“

Kuleba zufolge stehe Großbritannien bei der Unterstützung seines Landes an erster Stelle. Er forderte, alle russischen Banken vom Geschäftsbetrieb mit dem Westen abzuschneiden und vollständig auf russisches Erdgas- und -öl zu verzichten.

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