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Mehr als 20 Tote nach Luftangriff auf zivilen Autokonvoi in Saporischschja

In Saporischschja wurde ein ziviler Autokonvoi getroffen
In Saporischschja wurde ein ziviler Autokonvoi getroffen Copyright AP/Ukrainian Police Press Office
Copyright AP/Ukrainian Police Press Office
Von Euronews mit dpa, AP
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Nach ukrainischen Angaben schlugen vier der 16 von Russland abgefeuerten Raketen auf dem Sammelpunkt ein.

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Eine Rakete hat in der von der Ukraine kontrollierten Stadt Saporischschja einen zivilen Autokonvoi getroffen. Dabei sind mindestens 25 Menschen getötet und zahlreiche weiter verletzt worden. Der Angriff ereignete sich an einem Sammelpunkt, von dem aus der Konvoi in Richtung des von Russland besetzten Territoriums losziehen wollte.

"Die Rettungskräfte arbeiten vor Ort, zehn Einsatzwagen und 50 Angestellte, sie helfen die Verletzten zu bergen, und Menschen herauszuholen. Gemeinsam mit der Polizei untersuchen unsere Einsatzkräfte den Ort des Angriffs. Darüber hinaus war das Rote Kreuz im Einsatz. 240 Autos waren in diesem Konvoi geplant, der die Stadt in dem Moment verlassen sollte, als der Luftangriff stattfand", sagt Yulia Barysheva, Sprecherin des ukrainischen Rettungsdienstes in Saporischschja.

Nach ukrainischen Angaben schlugen vier der 16 von Russland abgefeuerten Raketen auf dem Sammelpunkt ein. Der Chef der russischen Besatzungsverwaltung der Region Saporischschja, Wladimir Rogow machte auf seinem Telegram-Kanal ukrainische Truppen für den Angriff auf den Konvoi verantwortlich.

Am Freitag Nachmittag will der Kreml das Gebiet Saporischschja als eins von vier Gebieten neben Cherson, Donezk und Luhansk offiziell annektieren. Bislang halten russische Truppen rund 70 Prozent der Region besetzt - allerdings nicht die Gebietshauptstadt Saporischschja selbst.

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