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Menschen in Kiew sprechen von Angst und Wut "über diese sinnlosen Angriffe"

Kiew-Korrespondentin Nataliia Liubchenkova
Kiew-Korrespondentin Nataliia Liubchenkova Copyright Francisco Seco / AP Photo
Copyright Francisco Seco / AP Photo
Von Natalia Liubchenkova
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Nataliia Liubchenkova @Cherrymind ist für Euronews in Kiew, sie sagt: "Dieser Morgen war der härteste für die Ukrainer:innen seit Ende Februar."

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Kiew-Korrespondentin Nataliia Liubchenkova hat die russischen Raketenangriffe am frühen Montagmorgen miterlebt. Sie berichtet: "Dieser Morgen war der härteste für die Ukrainer:innen seit Ende Februar, als die russische Aggression begann und wichtige zivile Infrastrukturen und Zivilisten getroffen wurden.

Natürlich gibt es ein gewisses Gefühl der Angst, vor allem aber der Wut über diese sinnlosen Angriffe. Die Menschen haben die Bedrohung sehr ernst genommen. Alle U-Bahnstationen in Kiew, wo ich mich gerade befinde, dienen als unterirdische Luftschutzräume und waren am Morgen voll. Die Menschen saßen dort mit ihren Kindern und Hunden.

Es gab auch einige Berichte über Stromausfälle in der Hauptstadt und in Lviv, das im Westen der Ukraine liegt, eine der vielen heute in der Ukraine betroffenen Städte. Auch dort wird von Stromausfällen und Unterbrechungen der Wasserversorgung berichtet. 

Um mich herum spüre ich keine Panik. Ich würde sagen, dass die Menschen eher darüber nachdenken, wie sie mit der Bedrohung umgehen und sich und ihre Familien in Sicherheit bringen können."

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