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Euronews begleitet Retter: Mit dem Roten Kreuz und 5 Spürhunden aus Bulgarien ins Erdbebengebiet

Einer der 5 bulgarischen Rettungshunde am Flughafen
Einer der 5 bulgarischen Rettungshunde am Flughafen Copyright Euronews Bulgaria
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Von Ирина Иванова / Юлиян Стоянов / Euronews mit Euronews Bulgaria
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Ein 12-köpfiges Rettungsteam des bulgarischen Roten Kreuzes hob Montagnacht mit Hilfsgütern und fünf Spürhunden von Sofia in Richtung Adana ab. Mit an Bord sind Euronews-Bulgarien-Reporter Irina Ivanova und Yuliyan Stoyanov.

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Auch aus Bulgarien haben sich Hilfskräfte auf den Weg ins Erdbebengebiet in der Türkei begeben. Ein 12-köpfiges Rettungsteam des bulgarischen Roten Kreuzes hob Montagnacht mit Hilfsgütern und fünf Spürhunden von Sofia in Richtung Adana ab.

"Wir ziehen so viele Schichten wie möglich an"

Mit an Bord sind Euronews-Bulgarien-Reporter Irina Ivanova und Yuliyan Stoyanov. Er solle warme Sachen einpacken, so lautete die Anweisung der Crew, erklärt Stoyanov. Gar nicht so einfach. "Ich weiß nicht, wie viele Kleidungsschichten ich anhabe, aber wie viele es auch sind, es reicht nicht. Wir ziehen so viele Schichten wie möglich an, weil die Temperaturen auf diesem 3-stündigen Flug eisig sein werden."

Abflugort ist der Flughafen Vrajdebna. Yuliyan Stoyanov zeigt uns, wie es im Flugzeug aussieht. Ziemlich vollgepackt, auch ein Jeep fliegt mit, um auch an schwer zugängliche Orte zu gelangen. Die Sicherheitsgurte sind seltsam, nicht wie bei normalen Passagierflugzeugen.

Trotz eines Schneesturms, der sich über Ankara entwickelt, gibt es während des Fluges nur leichte Turbulenzen. Stattdessen sind die Vibrationen in der Militärmaschine viel stärker zu spüren als in einem Passagierflugzeug.

Nach gut drei Stunden Flug landet das Hilfsteam in Adana. Die Stadt liegt etwa 150 Kilometer vom Epizentrum des Erdbebens entfernt. Der Rettungseinsatz kann beginnen.

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