Mississippi: "Bitte helft uns"

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Von Euronews mit dpa
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Der ärmste US-Staat Mississippi wurde von Tornados heimgesucht.

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Tornados haben im Süden der USA eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und mindestens 26 Menschen das Leben gekostet.

US-Präsident Joe Biden sagte den Opfern Hilfe zu und rief den Katastrophenfall aus. Damit können Bundesmittel für den Wiederaufbau freigegeben werden.

Für den US-Staat Mississippi sagen Meteorologen nun weitere Unwetter voraus. Weil Mississippi als ärmster Bundesstaat der USA gilt, treffen derartige Katastrophen die Menschen dort besonders hart.

Deanne Criswell vom Katastrophenschutz: "Der Wiederaufbau wird lange brauchen. Eines der größten Probleme ist die Unterbringung der Menschen, überhaupt wie wir den Betroffenen helfen können."

In der fast völlig zerstörten Kleinstadt Rolling Fork wohnten bislang rund 2000 Menschen, etliche in ausgebauten Wohnwagen.

Shirley Stamps, Tornado-Opfer: "Ich will nur ein bisschen Hilfe. Geben Sie uns einfach etwas Hilfe. Wir haben alles verloren, wir müssen ganz von vorne anfangen. Bitte helfen Sie uns. Viele hier haben keine Arbeit. Helfen Sie uns bitte. Danke."

Die Tornado-Saison in den südlichen US-Bundesstaaten hat noch nicht einmal offiziell ihren Höhepunkt erreicht. April, Mai und Juni sind in der Regel die aktivsten Monate für Unwetter und Tornados in der Region.

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