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Osterbotschaft: Papst erinnert an 25 Jahre Karfreitagsabkommen

Papst Franziskus bei seiner Rede am Ostermontag
Papst Franziskus bei seiner Rede am Ostermontag Copyright Gregorio Borgia/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
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Von Euronews mit dpa
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Der Frieden in Nordirland und das Kriegsleid in der Ukraine standen im Mittelpunkt der Rede des Papstes am Ostermontag. Sorge bereitet dem Pontifex auch der Nahostkonflikt.

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Der Papst hat die Feierlichkeiten zu Ostern genutzt, um an Krieg, Tod, Leid und Ungerechtigkeit zu erinnern und die Menschen dazu aufzurufen, Konflikte und Spaltungen zu überwinden. Seine Worte verfolgten auf dem Petersplatz insgesamt mehr als hunderttausend Gläubige. 

An diesem Ostermontag erinnerte er auch an das vor 25 Jahren unterzeichnete Karfreitagsabkommen: "Ich bete zum Gott des Friedens, dass das, was er in diesem historischen Kapitel erreicht hat, zum Wohle aller Männer und Frauen der irischen Insel gefestigt werden möge. Bitten wir weiterhin um das Geschenk des Friedens für die ganze Welt, insbesondere für die liebe und geschundene Ukraine."

Angesichts der Spannungen im Nahen Osten, rief der Pontifex die Konfliktparteien zum Dialog auf. Er wünschte sich, dass in Jerusalem und in der ganzen Region Frieden herrscht. Die Menschen müssten Vertrauen schaffen - dann sei Frieden möglich.

Das Osterfest wurde begleitet von großen gesundheitlichen Sorgen um den Papst. Vor rund einer Woche wurde der 86-jährige Argentinier wegen einer Bronchitis in einem Krankenhaus behandelt. Er bedankte sich für die vielen Genesungswünsche, die ihn in dieser Zeit erreicht haben.

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