Alarmstufe Rot in Emilia-Romagna: 14 Tote nach Unwetter

Freiwillige Helfer setzen ihre Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen fort.
Freiwillige Helfer setzen ihre Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen fort. Copyright Luca Bruno/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
Copyright Luca Bruno/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Auch am fünften Tag der Überschwemmungen kommt die norditalienische Region Emilia-Romagna noch immer nicht zur Ruhe. Es gilt weiterhin die Alarmstufe Rot, weil es regnet und Flüsse und Kanäle über die Ufer getreten sind.

WERBUNG

Auch am fünften Tag der Überschwemmungen kommt die norditalienische Region Emilia-Romagna noch immer nicht zur Ruhe. Es gilt weiterhin die Alarmstufe Rot, weil es regnet und Flüsse und Kanäle über die Ufer getreten sind. 

Freiwillige Helfer setzen ihre Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen fort. Die Zahl der Todesopfer ist auf 14 gestiegen. Vielerorts gibt es Probleme mit der Versorgung von Lebensmitteln und Trinkwasser.

Rund 27.000 Menschen wurden bisher evakuiert, berichten italienische Medien. In der Region werden derzeit 305 größere Erdrutsche gemeldet. Mehr als 500 Straßen sind ganz oder teilweise gesperrt.

Ein Rettungshubschrauber mit vier Personen ist in Lugo in der Provinz Ravenna abgestützt. Ein Passagier wurde dabei verletzt. Die Hubschrauberbesatzung war im Einsatz, um durch Unwetter beschädigte Stromleitungen zu inspizieren.

In einigen Regionen entlang der Adriaküste herrscht immer noch höchste Alarmstufe rot, es soll am Wochenende weiteren Regen geben. Das am stärksten betroffene Gebiet ist die Region Ravenna. 

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni kehrt vorzeitig vom G7-Gipfel in Japan zurück und wird in die überfluteten Gebiete reisen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Sieben Tote durch Sturm "Ciaran" in der Toskana

Italien im Herbst: Mailand unter Wasser, Palermo schwitzt bei 34 Grad

Italien leidet weiter: Extreme Hitze im Süden, faustgroßer Hagel im Norden