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Insel der Demokratie: Warum Frankreichs Präsident Macron in die Mongolei reist

Der Präsident der Mongolei, Uchnaagiin Chürelsüch (r.), begrüßt seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron
Der Präsident der Mongolei, Uchnaagiin Chürelsüch (r.), begrüßt seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron Copyright LUDOVIC MARIN / AFP
Copyright LUDOVIC MARIN / AFP
Von Euronews
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Es ist der erste Besuch eines französischen Präsidenten in dem asiatischen Land. Emmanuel Macron machte auf dem Rückweg vom G7-Gipfel in Japan Station in der Mongolei. Das strategische Interesse an dem Land ist groß.

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Im Anschluss an den G7-Gipfel im japanischen Hiroshima ist Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Sonntag zu einem kurzen Staatsbesuch in der Mongolei eingetroffen.

Die Mongolei, gelegen zwischen den autoritär regierten Staaten China und Russland, gilt als Insel der Demokratie und ist daher für den Westen, und somit auch für Frankreich, von zunehmend strategischem Interesse.

Ziel der Reise war es, die Beziehungen vor allem in den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie zu stärken sowie die Abhängigkeit der Mongolei von ihren Nachbarn zu verringern.

Es ist der erste Besuch eines französischen Staatschefs in dem asiatischen Land. Der Élysée-Palast bezeichnete den Aufenthalt als "historisch" und als einen Besuch mit "besonderer Bedeutung".

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