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Erneut Todesopfer nach russischem Raketenangriff auf Saporischschja

Eine Kirche in Saporischschja wurde von russischen Raketen beschädigt.
Eine Kirche in Saporischschja wurde von russischen Raketen beschädigt. Copyright MARINA MOISEYENKO/AFP or licensors
Copyright MARINA MOISEYENKO/AFP or licensors
Von Euronews mit DPA
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Bei Raketenangriffen auf Saporischschja ist eine Person ums Leben gekommen. Erst am Vortag kostete russischer Raketenbeschuss drei Menschen in der Stadt das Leben. Russland greift derweil an mehreren Frontabschnitten an.

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Am Donnerstagabend wurde die ukrainische Großstadt Saporischschja erneut von Russland mit Raketen beschossen. Dabei sei mindestens eine Person ums Leben gekommen, schrieb der ukrainische Präsident Selenskyj auf Telegram.

Nach Angaben örtlicher Behörden seien 16 Menschen verletzt worden. Erst am Vortag waren in der Stadt drei Menschen durch russische Raketen getötet worden. Getroffen wurden zivile Ziele, darunter ein Hotel und eine Kirche.

Ukrainische Armee unter Druck - die Gegenoffensive stockt

Die ukrainische Armee steht derweil unter Druck. Nach Angaben des Generalstabs in Kiew griffen russische Truppen an gleich sechs verschiedenen Frontabschnitten an, in Kupjansk, Lyman, Bachmut, Awdijiwka, Marjinka und Schachtarsk. Es gelinge jedoch, die Angreifer aufzuhalten, hieß es von ukrainischer Seite.

Laut dem Bericht greife die Ukraine selbst aktuell nur an zwei Abschnitten an – Richtung Melitopol und Berdjansk. Ziel der Gegenoffensive ist es, die russische Landverbindung zur Halbinsel Krim zu unterbrechen.

In dieser Region haben sich die russischen Truppen jedoch besonders stark verschanzt. Seit zwei Monaten läuft die ukrainische Offensive – bisher bleibt sie hinter den hohen Erwartungen zurück.

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